Will Smith Movies List

Will Smith
Will Smith
25-09-1968
Philadelphia, Pennsylvania, U.S.A.
41
Bad Boys for Life

Actor Will Smith Filmography

Showing 31 to 40 of 41 movies
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Showtime
Showtime ( English )
Director: Tom Dey
Music Director: Alan Silvestri
Release date: 14-03-2002
Ali
Ali ( English )
Director: Michael Mann
Music Director: Pieter Bourke , Lisa Gerrard
Release date: 11-12-2001
The Legend of Bagger Vance
Artist: Bruce McGill , Joel Gretsch , J. Michael Moncrief , Wilbur Fitzgerald , E. Roger Mitchell
Director: Robert Redford
Music Director: Rachel Portman
Release date: 02-11-2000
Wild Wild West
Wild Wild West ( English )
Director: Barry Sonnenfeld
Music Director: Elmer Bernstein
Release date: 29-06-1999
Enemy of the State
Enemy of the State ( English )
Artist: Gene Hackman , Jon Voight , Lisa Bonet , Gabriel Byrne , Will Smith
Director: Tony Scott
Release date: 15-11-1998
Men in Black
Men in Black ( English )
Music Director: Danny Elfman , Skip Lievsay , Steve Bowerman , Todd Milner , Pilar McCurry , Mark McKenzie , Peter F. Kurland
Release date: 01-07-1997
Independence Day
Independence Day ( English )
Director: Erick Avari , Maxwell R. Johnson II , Jacob F. Conrad , Peggy Pridemore
Music Director: Roland Emmerich , Pamela Klamer , Victor J. Zolfo , John P. Fasal , sandy gendler , Val Kuklowsky , John Roesch , Don Coufal , Robert Renga , Wally Adee
Release date: 02-07-1996
Bad Boys
Bad Boys ( English )
Director: Michael Bay
Music Director: Mark Mancina
Release date: 07-04-1995
Six Degrees of Separation
Director: Fred Schepisi
Music Director: Jerry Goldsmith
Release date: 08-12-1993
Made in America
Made in America ( English )
Artist: Whoopi Goldberg , Ted Danson , Nia Long , Will Smith , Jennifer Tilly
Director: Richard Benjamin
Music Director: Mark Isham
Release date: 27-05-1993
Showing 31 to 40 of 41 movies
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Will Smith Biography

Willard Carroll „Will“ Smith Jr. (* 25. September 1968 in Philadelphia, Pennsylvania) ist ein US-amerikanischer Schauspieler, Filmproduzent und Rapper. Smith gab am Anfang seiner Karriere als Musiker viel Geld aus und zahlte zu wenig Einkommensteuer. Die US-Steuerbehörde verhängte schließlich eine Steuernachzahlung von 2,8 Millionen US-Dollar gegen Smith, so dass er dadurch einen Großteil seines Besitzes verlor und sein Einkommen gepfändet wurde. Smith war 1990 fast bankrott, als Benny Medina, ein Manager von Warner Brothers, auf ihn aufmerksam wurde. Er fand, dass die Geschichte vom „naiven, vorlauten Will aus Philadelphia“ in der Ortschaft Beverly Hills etwas Witziges und Fernsehreifes hatte. Dadurch wurde, basierend auf Smiths Werdegang, die NBC-Fernsehserie Der Prinz von Bel-Air konzipiert, die erfolgreich von 1990 bis 1996 produziert wurde. Obwohl Smith bereits 1993 ein bemerkenswertes Leinwanddebüt in Das Leben – Ein Sechserpack hatte, wurde er erst in dem Buddy-Movie Bad Boys – Harte Jungs einem breiten Publikum als Leinwandschauspieler bekannt. Der endgültige weltweite Durchbruch gelang ihm mit den Filmen Independence Day (1996) und Men in Black (1997). Die Matrix-Macherinnen Lilly und Lana Wachowski boten ihm 1999 die Hauptrolle des Neo in der Matrix-Trilogie an. Smith jedoch lehnte die Rolle ab, um stattdessen in Wild Wild West mitzuspielen. Dadurch verhalf er Keanu Reeves zu dessen bisher erfolgreichster Rolle. Smith äußerte später zu Wild Wild West, dass er sich „schlecht dabei fühle, dass die Werbung den Film als guten Film verkauft, obwohl es ein schlechter Film ist“. Der Film Ali zeigt den Lebenslauf der Boxer-Legende Muhammad Ali alias Cassius Clay. Die Rolle brachte Smith eine Oscar-Nominierung ein. Im Film Das Streben nach Glück agierte er an der Seite seines Sohnes Jaden. Für seine darstellerischen Leistungen wurde er dafür zum zweiten Mal für den Oscar nominiert, den er aber wiederum nicht erhielt. 2004 lieh er dem Winzlingsfisch Oscar in Große Haie – Kleine Fische seine Stimme. Am 5. August 2016 kam David Ayers Comicverfilmung Suicide Squad in die amerikanischen Kinos, in dem Smith die Rolle des Scharfschützen und Attentäters Deadshot übernahm. Im Juli 2017 wurde bekannt, dass Smith in der Realverfilmung des Disney Films Aladdin die Rolle des Dschinni verkörpern wird. Zwischen Juni 2007 und Juni 2008 erhielt Smith Gagen in Höhe von 80 Millionen US-Dollar, wodurch er laut dem amerikanischen Forbes Magazine noch vor Johnny Depp (72 Millionen US-Dollar), Eddie Murphy und Mike Myers (je 55 Millionen US-Dollar) zum am besten verdienenden Hollywood-Schauspieler avancierte. Gleichzeitig galt Will Smith zu dieser Zeit auch als einer der sichersten Publikumsmagneten überhaupt. So wurde er von amerikanischen Kinobesitzern zum „kassenträchtigsten Star des Jahres“ 2008 gewählt. Seit 2009 sind ihm allerdings – mit der Ausnahme von Men in Black 3 – keine großen Kassenerfolge mehr vergönnt gewesen. Quelle: Wikipedia

Popular Co-Stars of Will Smith

James Lassiter
15 Movies
Roland Emmerich
14 Movies
Dean Devlin
11 Movies
Akiva Goldsman
10 Movies
David Ayer
9 Movies

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