Movies List

27-01-1921
Denison - Iowa - USA
34
The Get-Away

Actor Filmography

Showing 1 to 10 of 34 movies
Ново кино
Director: Giuseppe Tornatore
Music Director: Ennio Morricone
Release date: 29-09-1988
The Whole Truth
The Whole Truth ( English )
Artist: George Sanders , Gianna Maria Canale , Michael Shillo , John Guillermin
Director:
Release date: 01-09-1958
Beyond Mombasa
Beyond Mombasa ( English )
Artist: Cornel Wilde , George Marshall
Director:
Release date: 01-06-1957
Backlash
Backlash ( English )
Artist: Richard Widmark , William Campbell , John McIntire , Barton MacLane , Harry Morgan
Director: Frank Gruber
Music Director: Irving Glassberg
Release date: 11-04-1956
Ransom!
Ransom! ( English )
Artist: Glenn Ford , Leslie Nielsen , Juano Hernández , Robert Keith , Richard Gaines
Director: Cyril Hume
Music Director: Jeff Alexander , Arthur E. Arling
Release date: 24-01-1956
The Benny Goodman Story
Artist: Steve Allen , Berta Gersten , Barry Truex , Herbert Anderson , Robert F. Simon
Director: Valentine Davies
Release Year: 1956
The Far Horizons
The Far Horizons ( English )
Director: Della Gould Emmons
Release date: 20-05-1955
They Rode West
They Rode West ( English )
Director: DeVallon Scott
Release date: 04-12-1954
The Last Time I Saw Paris
Director: Julius J. Epstein
Release date: 18-11-1954
Three Hours to Kill
Three Hours to Kill ( English )
Artist: Dana Andrews , Dianne Foster , Stephen Elliott , Richard Coogan , Alfred L. Werker
Director: Alex Gottlieb
Release date: 04-11-1954
Showing 1 to 10 of 34 movies

Biography

Donna Reed (* 27. Januar 1921 in Denison, Iowa, als Donna Belle Mullenger; † 14. Januar 1986 in Beverly Hills, Kalifornien) war eine US-amerikanische Schauspielerin. Sie spielte die weibliche Hauptrolle im Filmklassiker Ist das Leben nicht schön? (1946) und erhielt 1953 einen Oscar für ihre Nebenrolle in Verdammt in alle Ewigkeit. Reed kam 1939 nach Hollywood und wurde zunächst von Metro-Goldwyn-Mayer unter Vertrag genommen. Ihre ersten Engagements waren kleinere Nebenrollen wie in Der Schatten des dünnen Mannes (1941) oder Das Bildnis des Dorian Gray (1945). Nach dem Zweiten Weltkrieg wurde ihr vom Regisseur Frank Capra ihre erste Hauptrolle in Ist das Leben nicht schön? (1946) angeboten. Die Tragikomödie, in der sie neben James Stewart spielte, war im Jahr ihrer Premiere zwar ein Flop, brachte Reed aber dennoch einen Karriereschub. In den nächsten Jahren bekam Reed bedeutende Haupt- und Nebenrollen, war aber meist auf die Rolle des freundlichen Girl Next Door festgelegt. Sie gewann 1953 den Oscar für die beste weibliche Nebenrolle für ihre Darstellung der Hostess Lorene im Kriegsdrama Verdammt in alle Ewigkeit. Nur wenige Jahre später bekam Reed eine eigene Serie, die Donna Reed Show, in Deutschland bekannt als Mutter ist die Allerbeste. Die Serie über eine amerikanische Familie mit zwei Kindern war acht Jahre lang ein Quotenhit und machte sie zum filmischen Idealbild der amerikanischen Hausfrau. Produziert wurde die Serie von ihrem zweiten Ehemann Tony Owen. Reed wurde von 1959 bis 1962 jedes Jahr für den Emmy nominiert. Aufgrund der Popularität, die die Serie auch in Deutschland hatte, erhielt sie 1964 einen Bronzenen und 1965 einen Silbernen Bravo Otto der Jugendzeitschrift Bravo. Nach dem Ende der Serie zog Reed sich aus dem Filmgeschäft zurück. Von 1984 bis 1985 übernahm sie kurzzeitig die Rolle der Miss Ellie in der Fernsehserie Dallas, als die eigentliche Darstellerin Barbara Bel Geddes unter gesundheitlichen Problemen litt. Als Bel Geddes jedoch wieder gesund wurde, entließ man die enttäuschte Reed kurzerhand. Dallas war ihre letzte Arbeit als Schauspielerin.

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